Grundschule Marienloh - Die Schule im Grünen

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Diagnose

 

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Ein Unterricht, der zu einem großen Maß den individuellen Voraussetzungen der einzelnen Kinder gerecht werden soll, benötigt als Grundlage für Förderentscheidungen eine detaillierte Diagnose der Lernausgangslage sowie eine umfangreiche Beobachtung der Lernentwicklung eines jeden Kindes. Hierzu haben wir unterschiedliche Diagnose- und Beobachtungsmethoden ausgewählt und entwickelt.

 

Diagnoseplan

Diagnoseform

Maßnahmen

Überprüfung der Basiskompetenzen bei der Schulanmeldung

Beratung der Eltern bei Auffälligkeiten, ggf. Fördertüten, Gespräch mit Kita

Diagnosefragebogen bei besonderen Begabungen, z.B. Antrag auf vorzeitige Einschulung

Beratungsgespräch mit Eltern, Kita, Schulberatung

Einschulungskonferenz

Rücksichtnahme bei der Zusammenstellung der Klassen, weitere Beratungsgespräche

Umfassende Diagnose bei Lernanfängern mit besonderen Auffälligkeiten nach Schulanmeldung

Beratungsgespräch, ggf. Empfehlungen über Therapiemaßnahmen

Diagnoseheft nach der Einschulung

Besprechung eines Rückmeldebogens mit den Eltern, Absprache individueller Fördermaßnahmen sowie Lern- und Entwicklungsziele, ggf. Förderplan

Schuleingangskonferenz mit Kita und Schule

Evaluation der Arbeit im Kindergarten

Förderkonferenz mit Schule und OGS

Verabredungen für individuelle Hausaufgaben und Fördermaßnahmen

Rechtschreibdiagnostik in allen Jahrgangsstufen

Verabredung gezielter Rechtschreibübungen, z.B. Abschreibtexte Sommer-Stumpenhorst, Wörterkartei

Lesediagnostik in allen Jahrgangsstufen, z.B. Stolperwörterlesetest

Individuelles Lesetraining, z.B. Lesementorinnen

Angebotsorientierte Diagnostik in Mathematik bei besonderer Begabung oder Hinweisen auf Dyskalkulie

Zusammenarbeit mit Schulberatungsstelle,
Erstellen eines individuellen Förderplanes

Übergangskonferenzen von Klasse 2 in Klasse 3 Weitergabe der verwendeten Materialien und Austausch über den Lernstand  sowie der ind. Förderung der Schüler und Schülerinnen

 

Die dargestellten Diagnoseinstrumente sind nicht defizitorientiert, sondern zielen darauf hin, auf dem aufzubauen, was das Kind kann.

Stand: Mai 2015