Grundschule Marienloh - Die Schule im Grünen

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Verbrecherjagd bei den Akrobaten

Drei Tage lang probte das Akrobatenteam mit Nicole vom Zirkus Phantasia mit Kindern aus vier Jahrgangsstufen ihre Choreografie für die Aufführungen am Donnerstag, Freitag und Samstag. Die Kinder lernten Räder zu schlagen, Handstände und Spagat zu turnen und bauten große und kleine Pyramiden. Besonders viel Spaß hatten sie, weil es in ihrer Darbietung um eine Verbrecherjagd in Deutschland ging. 4 Polizisten jagten die Gangster erfolgreich und konnten sie zum Schluss der Aufführung unter strenger Bewachung abführen.

Annal-Lena, Lilian,  4a

 

Reise nach Phantastasien

Eine Woche lang war der Projektzirkus Phantasia zu Besuch an der Grundschule Marienloh.

Die Woche begann mit dem Aufbau des Zirkuszeltes. Lehrer, Eltern und Kinder packten am Sonntag, den 11.3.18 gemeinsam mit den Zirkusleuten an. Sie trugen Tische, Stühle, Stangen, Holzbretter, Zirkusplanen und vieles mehr vom großen LKW herunter. Schon nach 1 1/2 Stunden stand das große Zirkuszelt. Am Montagmorgen staunten die Kinder nicht schlecht über ihren Schulhof mit dem Zelt, den vielen Wohnwagen und Autos, die die Zirkusleute dort geparkt hatten.

Dann folgte zuerst eine Aufführung der Artisten des Zirkus Phantasia. Sie nahmen die Schüler mit auf eine Reise in das Land der Träume und Phantasien, nach Phantastasien. Es wurden alle Darbietungen gezeigt, die die Kinder in der Woche ausprobieren sollten. Nach einer kurzen Einteilung der Gruppen arbeiteten die Kinder in ihren Klassen zum Thema Zirkus. Viele malten, bastelten und schrieben Geschichten zum Zirkus. Während die Schüler der Grundschule Spaß im Zirkus hatten, mussten die Zirkuskinder, also die Kinder der Artisten, jeden Tag in die rollende Zirkusschule gehen. Ein extra ausgebautes Wohnmobil fuhr morgens um 8 Uhr vor das Schultor.

Zwei Tage wurde in den Darbietungsgruppen fleißig geübt. Dann war die erste Generalprobe der Gruppe A. Am Nachmittag folgte die erste Vorstellung. Trotz großer Aufregung schafften alle ihre Aufführungen super. Die Zuschauer applaudierten ihnen mit stehenden Ovationen. Am Freitag war es dann für die Gruppe B soweit: erst Gernalprobe und nachmittags dann die Aufführung. Den Samstag teilten sich die beiden Gruppen den Tag mit ihren Aufführungen.

Anastasia, die Hauptfigur der Geschichte, zeigte allen Zuschauern, dass man auch als Erwachsener noch träumen kann. Mit dieser Botschaft verließen die großen und kleinen Zuschauer das Zirkuszelt. Das Clownslied blieb ihnen noch lange im Kopf.

Clara, Rebecca, Liliane, Laur, 4a

 

Clown in einem Zirkus

"Er ist Clown in einem Zirkus" so begann das Zirkuslied, das alle Kinder mit Lars Wasserthal, dem Zirkusdirektor des Zirkus Phantasia jeden Tag gemeinsam sangen. "Ein Clown ist die wichtigste Person im Zirkus", wussten die Kinder schnell, nachdem sie in ihrer Darbietungsgruppe ihre Rolle als Clown geübt hatten. Mit fünf verschiedenen Szenen brachten sie ihre Zuschauer auch wirklich zum Lachen. Eine der lustigsten Szenen war sicherlich "Bienchen, Bienchen". Hierbei spielten drei Clowns ein Spiel, bei dem aber nur Piccolo, einer der Clowns, so dumm war, dass er immer das Spülwasser vom letzten Tag abbekam. Besonders viel Gelächter gab es auch, als Adrian und Paul als Mädchenclown auf dem Gummiseil Quatsch machten.

Weil die Kinder nicht genug von den Clowns haben konnten, gestalteten sie mit ihren eigenen Fotos lustige Clownbilder.

Tim, Adrian, Tom und Cruz, 4a

 

Rocker rocken die Bälle

Als Rocker verkleidet trainierte eine kleine Gruppe von Kindern Jonglagen mit den verschiedensten Materialien. Sie waren besonders motiviert mit Sabrina als echtem Profi zu arbeiten. Bereits vor einigen Jahren gewann Sabrina eine Hulahoop-Wette mit einem Treckerreifen in der Sendung "Wetten dass". Fast genauso gut konnte Kaleshi am Ende der Woche HulaHoop mit 6 Reifen tanzen. Auch das Jonglieren mit Plastiktellern erforderte viel Gleichgewicht und Konzentration. Nicht die zwei Kinder, die sich leuchtende Jonglierreifen zuwarfen, bekamen viel Applaus. Bei jedem Kunststück klatschten die Zuschauer laut und lange.

Jasmin und Laura, Klasse 4a

 

Furchtlose Fakire

Eine besondere Attraktion der Zirkusaufführung war die Darbietung der Fakire. Unter der Anleitung von Jan lernten die Kinder furchtlos durch das Feuer zu fassen, Feuer zu spucken und es am großen Stab herum zu wirbeln. Daneben stellten sich Ben und Joshua aus der vierten Klasse mutig auf hunderte von Glasscherben. Nicht ein einziger Kratzer war anschließend auf ihrer Haut zu sehen. Bei der Vorführung des Nagelbretts empfahl Lars Wasserthal, der Zirkusdirektor, den Zuschauern, die Darbietung auf keinem Fall nachzumachen. Einen großen Nervenkitzel bekamen sie dann, als die Fakire sich auf 4458 angespitze Stahlnägel stellten oder legten. Sie zeigten einmal mehr wie mutig sie waren und dass sie zurecht die furchtlosen Fakire genannt werden.

Ben und Joshua,  4a

 


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