Grundschule Marienloh - Die Schule im Grünen

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Klassenfahrt nach Rüthen

Als wir angekommen sind, sind wir zum Spielplatz gegangen, weil das Zimmer noch nicht geputzt war. Dort gab es einen Fluss, über den eine Holzbrücke gebaut war. Dann gab es aber noch eine ca. 1,70 m breite Schneise, durch die Wasser floss. Sie trennte uns von einer anderen Insel. Tim, Jonas, Christopher und ich haben dann einfach große Steine genommen und in den Fluss geworfen, bis eine Brücke entstand. Als sie fertig war, sind wir hinübergegangen. Am nächsten Tag haben wir noch eine andere, viel längere Brücke gebaut. Das hat viel Spaß gemacht.

Leonard, Klasse 4a

 

Adventsbasteln in der Schule

Die Kinder der Klassen 3a und 3b haben am Freitag, den 28.11.14 in der Schule für die Sparkasse Marienloh Tannenbaumschmuck gebastelt. Dafür haben wir eine 5,90m lange Kette und Kugeln aus Goldfolie gebastelt. Wir haben Wachsfiguren ausgestochen und auch verziert. Danach sind wir in der 3. Stunde zur Sparkasse gelaufen. Da haben wir den Tresor angesehen, in dem sogar Süßigkeiten für uns waren. Dann sind wir wieder hochgegangen und haben den Tannenbaum geschmückt. Als Dankeschön haben wir Getränke und Süßes für unsere Radionacht am gleichen Abend bekommen. Außerdem haben wir noch Knax-Heft bekommen. Danach sind wir zur Schule zurückgegangen. Das war ein toller Morgen.

Simon, Klasse 3b

 

Theaterausflug

Am 17.11.2014 ging die ganze Marienloher Grundschule zum Theater. Das Stück hieß: der Lebkuchenmann. Um 11 Uhr fing das Theater an. Im Theaterstück ging es darum:

Herr von Kuckuck aus der Schweizer Kuckucksuhr verlor seine Stimme. Also hieß es für ihn: Die Erwachsenen schmeißen ihn in die Mülltonne. Aber Madame Pfeffer, Herr Salz  und er selber wollten es nicht. Herr von Kuckuck entdeckte den Lebkuchen und der Lebkuchenmann wollte mutig den Honig für Herrn von Kuckucks Hals holen. Madame Pfeffer und Herr Salz hatten ihn gewarnt vor dem alten Teebeutel, aber der Lebkuchenmann war mutig und kletterte die Seilwinde in die erste Etage vom Küchenschrank. Er erschrak, als die alte Frau Teebeutel schrie. Der Lebkuchenmann redete mit Frau Teebeutel und es stellte sich heraus, dass sie sehr traurig war, weil alle nur Kaffee, Fanta, Sprite und Cola tranken anstatt sich einen Tee zu kochen.

Da kam auch noch Flitsch, die Gangstermaus. Sie wollte den Lebkuchenmann anknabbern. Der Lebkuchenmann versteckte sich. Als Flitsch nicht guckte, zogen der Lebkuchenmann und Frau Teebeutel an Flitschs Schwanz. Er schrie sehr laut: "Aua!" Frau Teebeutel versteckte sich in ihrer Teekanne. In der Zwischenzeit nahm sich der Lebkuchenmann den Honig und warf ihn auf den Teller, an dem Madame Pfeffer und Herr Salz schon warteten. Auf einmal kamen die Erwachsenen in die Küche und sahen die Maus. Sie vergifteten den Honig. Herr von Kuckuck aß den Honig. Da half nur noch Frau Teebeutel. Erst wollte sie nicht helfen, aber dann doch. Der Lebkuchenmann holte die Kräuter und Madame Pfeffer und Herr Salz mischten einen Trank. Herr von Kuckuck trank den Heiltrank. Es ging ihm besser und er konnnte wieder "Kuckuck, Kuckuck!" rufen. Die Erwachsenen schmissen die Uhr auch nicht in den Müll.

Esma und Samilie, Klasse 4b

 

Baumhausbesuch der Klasse 4b

Schon zum zweiten Mal besuchte die Klasse 4b das Baumhaus in Neuenbeken. Das kalte und regnerische Wetter konnte den Kindern nichts anhaben, denn das aktuelle Thema "Vögel im heimischen Wald" war einfach zu interessant. Die Kinder lernten an diesem Tag viele Dinge über das Aussehen, die Nahrung und das Zugverhalten der Vögel im Herbst. Nach einer kleinen Einweisung erkannten sie bereits einige Vogelstimmen, die im Wald zu hören waren. Zum Abschluss bastelten sie Futterketten und legten kleine Vogelkunde-Bücher an. Alle waren sich über zwei Dinge einig:

1. Der Eichelhäher ist der Vogel des Tages

und

2. Wir kommen wieder!

 

Waldjugendspiele 2014

Heute waren wir und die Klasse 4b bei den Waldjugenspielen. Ich war mit Maxi, Jasper, Mimi, Jan Eric, Marlon und Simon in einer Gruppe. Als erstes war ich dran mit Schreiben. Wir haben uns Bäume angeguckt und mussten erraten, was es für Bäume waren. Danach durfte Jasper schreiben. Irgendwann sind wir zu einem Mann gekommen. Er hat uns sehr viel erklärt. Zum Beispiel das Rehe einmal im Jahr neue Hörner bekommen und sie daran dann eine Haut haben, die sie an einem kleinen Baum abschubbern müssen. Der Mann war sehr nett. Als der Mann mal telefonieren musste, haben wir noch einen Baum von vorher umbenannt. Und heute ist mir klar geworden, dass Natur sehr wichtig ist uns sie vielen Leuten sehr wichtig ist.

Nele, Klasse 4a

 

Heute war ich mit den Klassen 4a und 4b bei den Waldjugendspielen in Bad Lippspringe. Zuerst haben wir Gruppen eingeteilt. In meiner Gruppe waren Marlon, Simon, Finn, Jan Eric, Milena, Nele und Maximilian. Ich bin mit Jan Eric gegangen. Jede Gruppe musste Fragen beantworten. Als erstes mussten wir Baumarten erkennen und abschreiben. Danach sollten wir schätzen wie viele Ringe auf einer Baumscheibe waren. Dann mussten wir Fragen beantworten wie "Was war auf der Fläche des jetzigen Kurwaldes bis zum Jahre 1850? Die Antwort lautete unfruchtbares Weideland. Danach mussten wir auf einem Plakat nach Dingen suchen, die man aus Holz machen kann. Dann sollten wir auf Bildern mit Vögeln die Namen der Vögel aufschreiben. Danach lag im Wald Müll und wir sollten aufschreiben, was für Müll da herumlag. Dann kamen wieder Bilder, aber diesmal waren es Tierbilder und wir sollten die Tiere aufschreiben, die im Wald leben. Dann kamen noch Fühlkästen und eine Holzpyramide, die wir bauen sollten. Es war ein toller Tag!

Jasper, Klasse 4a

 


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