Grundschule Marienloh - Die Schule im Grünen

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Die schönste Party

Am letzten Abend der Klassenfahrt, also am Donnerstag, haben wir zum Abschluss eine Party veranstaltet. Wir hatten viel Auswahl, was wir machen wollten, nämlich Airhockey, draußen normal spielen, drinnen mitgebrachte Spiele spielen oder draußen tanzen. Beim Airhockey hatten wir spannende Spiele. Beim Tanzen hatten wir Spaß. Die Fenster waren offen und die Musik kam von drinnen. Auch drinnen bei den mitgebrachten Spielen hatten alle viel Spaß und am Anfang haben die Jungen, als es noch heller war, Fußball gespielt. Für alle war etwas Schönes dabei, für die Jungen und auch für die Mädchen. Als es ungefähr viertel nach zehn war, haben die Lehrer gesagt, dass wir jetzt hochgehen sollen. Das haben wir dann auch getan. Besuchen durften wir uns leider nicht mehr, aber wir durften noch lesen. Das habe ich auch gemacht und die anderen auch. Ungefähr um viertel vor elf sind die Lehrer gekommen und haben gesagt, dass wir jetzt wirklich schlafen müssen, weil wir morgen ja wieder topfit sein wollen. Dann haben wir auch wirklich geschlafen.

Silvana, 4a

 

Unsere Jugendherberge

Unsere Klassenfahrt verbrachten wir in der Jugendherberge in Himmighausen. Als wir dort ankamen, haben wir unsere Zimmer bezogen. Die hatten solche Namen wie "Dublin", "Paris" und "Amsterdam". Wir mussten unsere Betten beziehen und haben uns sofort wohl gefühlt. In jedem Zimmer waren Stockbetten und es schliefen immer mindestens zwei Kinder zusammen. In der Jugendherberge gab es drei Arten von Räumen: einen Versammlungssaal, einen Essraum und sehr viele Zimmer. Es gab in der Scheune einen Raum, in dem man Airhockey spielen konnte. In einem abgetrennten Garten standen zwei Kickertische, die wir auch benutzen durften. Im Keller stand ein Getränkeautomat. In fast jedem Zimmer war eine Dusche und wenn jemand keine hatte, dann waren in den Badezimmern welche.

Cristina, 4b

 

Die Busfahrt nach Himmighausen

Am Mittwoch, den 07.09.16, sind wir auf Klassenfahrt gefahren. Wir sind in der 4. Klasse. Es sind 45 Kinder auf die Klassenfahrt mitgefahren und drei Lehrerinnen. Bei der Hinfahrt konnten uns unsere Eltern auch noch zuwinken, als wir schon im Bus saßen. Die Busfahrt ging richtig schnell vorüber. Wir hatten sogar ein Extrafach für die Koffer. Das fand ich richtig toll! Die Busfahrt war auch sehr schöne, weil wir neben unserem Freund oder unserer Freundin sitzen durften. Wir waren alle sehr aufgeregt und die Fahrt in dem Bus war sehr schön. Die Lehrerinnen haben auch unsere Krankenversicherungskarten eingesammelt, falls uns etwas passiert. Auf der Rückfahrt waren alle froh, unsere Eltern wiederzusehen. Die Lehrerinnen haben unsere Krankenversicherungskarten auch wieder ausgeteilt. Manche wären sogar in der nächsten Woche wieder nach Himmighausen gefahren, weil es ihnen so gut gefallen hat. In Himmighausen war es toll!


 

 

 

Fabienne, 4b

 

Musikunterricht mal anders

Gestern war das Marienloher Blasorchester bei uns zu Besuch. Es waren sechs Musiker, die zwei Trompeten, eine Posaune, zwei Saxofone, ein Horn und eine Querflöte dabei hatten. Ihr Dirigent war auch dabei. Die Musiker haben uns ihre Instrumente auch vorgestellt. Die Trompete hatte früher keine Ventile. Die Ventile gibt es erst seit ca. 200 Jahren. Die Posaune ist ein sehr altes Instrument. Sie ist schon ca. 1000 Jahre alt. Das Saxofon ist ca. 150 Jahre alt und kommt aus Frankreich. Es hat im Orchester die Klarinette abgelöst. Außerdem gibt es viele verschiedene Saxofone. Uns wurde das Alt- und das Tenorsaxofon gezeigt. Posaunen sind sehr tief.

Nachdem uns das alles erklärt wurde und wir Fragen gestellt haben, wurde uns etwas vorgespielt. Danach durften wir selbst spielen. Mir hat das viel Spaß gemacht.

Finja, Klasse 4a

 

Kulturstrolche unterwegs... zum Tanzbau

Einen Baustein in unsererm "Kulturstrolche-Programm" des dritten Schuljahres bildet der Bereich "Tanzen". Hierzu nahmen wir an drei Einzelveranstaltungen im TANZBAU bei der Tanzpädagogin Bettina Broer teil.

Zuvor hatten wir im Unterricht das Gedicht "Der Mondflug" von Hans Manz kennen- und auswendig gelernt. Das war ziemlich schwer, denn der Text reimt sich zwar, ist aber nicht leicht zu behalten. In kleinen Gruppen erhielten wir das Gedicht in einzelnen Strophen zerschnitten, die es nun sinnvoll zusammenzusetzen galt. Wir fanden dazu verschiedene Möglichkeiten heraus. Außerdem schrieben wir eigene Strophen zum Gedicht und malten Bilder zu allen Textteilen. Frau Broer hatte sich passende Szenen ausgedacht, die sie mit uns in drei Abschnitten erabreiten und umsetzen wollte.

Zu Beginn eines jeden Treffens im "TANZBAU" gab es zahlreiche Übungen, um den Körper und die Muskeln zu erwärmen und auf die Bewegungen danach vorzubereiten. Es wurde viel gelacht, aber auch gestöhnt, wenn die Übungen etwas komplizierter wurden. Einige Mädchen waren wegen ihrer Erfahrungen aus Tanzkursen klar im Vorteil. Aber auch die Jungen schlugen sich tapfer und probierten oft so lange, bis auch die schwierigsten Bewegungen gelangen. Eigene Musik durfte für die Aufwärtmphase mitgebracht werden. Die Mädchen entschieden sich für die Filmmusik von "Bibi und Tina", die Jungen für die Musik von ACDC und den Toten Hosen.

Beim ersten Treffen im TANZBAU am 26.02.16 wurden drei Strophen des Gedichtes erarbeitet. Frau Broer suchte mit unserer Hilfe Jungen aus, die die Raketenkapsel, die Astronauten und die Raumschiffluken darstellen sollten. Jeder musste seinen Platz kennen und wissen, was wann zu tun war. Schnell stellte sich heraus, welche Jungen für die verschiedenen Bewegungsaufgaben besonders geeignet waren. Die Mädchen übten in der Zwischenzeit ihre Schritte zu Sonne und Mond. Beim zweiten Treffen am 18.3.16 erarbeiteten wir fast das gesamte restliche Gedicht. Ein Schüler brachte uns den "Moonwalk" von Michael Jackson bei. Wir mussten gut aufpassen, wann wer dran war, unseren Text können und manchmal auch etwas Geduld habten, wenn die verschiedenen Rollen noch einmal besprochen oder umbesetzt werden mussten. Diese Mühe hat sich aber gelohnt, denn am Ende hatten wir einzelne Bilder des Gedichtes erarbeitet, die nun zu einer Choreographie zusammengeführt werden konnten.

Dieses geschah am 08.04.16, unserem dritten Treffen mit Frau Broer im TANZBAU. Nun wurde ein letztes Mal am Textvortrag und an den verschiedenen Figuren gearbeitet.

Am Ende der Einheit stand das "Gerüst" für unseren Ausdruckstanz. Abschließend erhielten wir noch viele gute Ratschläge für unsere weitere Arbeit in der Schule. Vielleicht gelingt es uns, das Gelernte nach reichlicher Übung anderen Kindern vorzustellen?

Wir sind gespannt, ob das klappt und danken Frau Broer für ihre Freude mit uns zusammenzuarbeiten, ihre Ideen, ihren unermüdlichen Einsatz und ihre Fähigkeit, uns immer wieder neu zu begeistern.

Klasse 3b

 


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