Grundschule Marienloh - Die Schule im Grünen

  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
Startseite Klassenzimmer
Klassenzimmer

Der Moscheebesuch

Der Moscheebesuch

Am Mittwoch, den 26.10.16 besuchten wir die Moschee in Bad Lippspringe. In der Moschee gab es eine Teestube, einen Unterrichtsraum, einen Gebetsraum für die Frauen, Waschgelegenheiten und eine Küche. Neben der Wandnische, die nach Mekka zeigt, hingen zwei Halter für Korane. Frau Üreyen zeigte uns alles und begleitete uns. Lonks neben der Wandnische gab es eine Treppe. Auf der muss man jede Stufe betreten. Bei jeder Stufe behandelt der Iman (Vorbeter) eine Sure aus dem Koran. 5 Jahre bleibt der Imam in der Wohnung über der Moschee. Nach den 5 Jahren reist er wieder in die Türkei und lebt sein Leben weiter. Der Imam darf nur 5 Jahre in der Moschee bleiben. Das ist sogar Pflicht.

Lea, 4b

 

Moscheebesuch

Am 26.10.16 haben wir die Moschee in Bad Lippspringe besucht. Nach einer kurzen Busfahrt erreichten wir sie. Wir wurden von Frau Üreyen herzlich empfangen. Danach zeigte sie uns die Teestube, wo die Männer Tee trinken, sich treffen und Fußball gucken, und anschließend den Unterrichtsraum, in dem die Kinder lernen in dem Koran zu lesen oder etwas über die Religion lernen. Es gab auch eine Küche, in der die Frauen Lamacun machten und Waschgelegenheiten gab es auch. In dem Gebetsraum lagen Teppiche und es gab eine Nische, die nach Mekka zeigte. Frau Üreyen erklärte uns, dass alle 5 Jahre der Imam geht und ein Neuer kommt. Sie sagte, dass gerade kein Imam da ist und sie auf ihn warten. Frau Üreyen betete uns eine Sure aus dem Koran vor und Kaan durfte dazu die Gebetshaltung machen. Wir hatten schöne 2 Stunden, weil wir etwas neues gelernt haben.

Christina, 4b

 

Die Moschee

Am Mittwoch, den 26.10.16 waren wir in der Moschee in Bad Lippspringe. Wir sind mit dem Bus von der Haltestelle "Mitte" zur Bushaltestelle "Neuhäuser Weg" gefahren. Von dort sind wir bis zur Moschee gelaufen. Dort mussten wir feststellen, dass es keine Klingel gab. Dann ist unsere Religionslehrerin hinten in eine Einfahrt gegangen und kam mit Frau Üreyen wieder heraus. Kurze Zeit später sind wir hinein gegangen und befanden uns plötzlich in einem Raum mit Fernseher. Danach sind wir in einen Unterrichtsraum gekommen, der ähnlich wie unserer aussah. Dort lernen am Wochenende Kinder Teile des Korans, dem heiligen Buch der Moslems, wie bei uns die Bibel, die wahrscheinlich jeder kennt. Danach sind wir durch eine Tür nach draußen gegangen über einen Hof eine Treppe hoch. Dann waren wir da. Wir haben uns die Schuhe ausgezogen und sind auf Socken weitergelaufen. Zum Glück war alles mit Teppichen ausgelegt. Dann befanden wir uns in einem Gebetsraum. Dort hat es viele Kaligraphien von arabischen Schriftzeichen gegeben. Frau Üreyen hat viel erzählt, von dem ich mir leider wenig gemerkt habe. Später durften wir uns die Küche und den Waschraum angucken. Danach mussten wir leider gehen. Das fand ich schade. Als wir an der Bushaltestelle waren, haben alle losgequasselt.

Julius, 4a

 

Die Moschee

Am Mittwoch, den 26.10.16, waren wir in einer Moschee in Bad Lippspringe. Es sind die 4b und die 4a und zwei Lehrerinnen und eine Integrationshelferin mitgekommen. In der Moschee gab es auch für Kinder einen Raum, in dem sie lernen, was man als Muslime in der Moschee macht. Es gab auch einen Raum für die Männer, in dem sie Fußball gucken können, aber nur nach dem Beten. Den Raum nennt man Teestube. Die Muslime müssen vor dem Beten sich erst mal waschen. Die Frauen müssen Kopftücher beim Beten aufhaben und die Männer haben eine Kopfbedeckung auf. Sie haben beide extra Kleidung. Bevor sie zum Beten gehen, müssen sie ihre Füße waschen und die Schuhe ausziehen. Es darf auf der Kleidung kein Tropfen Blut sein und keine anderen Flecken. Sie beten immer auch Teppichen. Kaan aus der 4b hat auch etwas vorgebetet. Es war richtig schön. In der Moschee war es super.

Fabienne, 4b

 

Ein gutes Essen

Der Speisesaal hat acht Tische. Die erste Mahlzeit war am Mittag. Als Vorspeise gab es Gemüsessuppe. Die Hauptspeise war Fleisch in Rahmsoße mit Reis und Salat. Der Küchendienst musste die Speisen auftragen und den Gong schlagen. Das war nämlich das Zeichen, dass es Essen gibt. Zum Abendessen konnten wir Brot mit Aufstrich wie Schinken, Salami und vieles mehr essen. Am nächsten Morgen gab es zum Frühstück reichlich Brotscheiben, Aufstriche, Salami usw., Tee, Kakao und Milch. Zum Mittagessen aßen wir Tomatensuppe und als Hauptspeise Kartoffelpüree mit Würstchen und Ketchup. Am Abend hatten wir das gleiche Essen wie am Tag zuvor mit Ausnahme, dass es Eierpfannkuchen mit Apfelmus gab. Am nächsten und am letzen Morgen aßen wir die gleichen Sachen wie am Tag zuvor. Da hat wieder der Küchendienst abgeräumt. Wenn alle gegangen waren, hat er die Tische abgeputzt und den Boden gefegt. Danach musste er das dreckige Geschirr in die Spülmaschine stecken und wenn sie fertig war, abtrocknen.

Julius, 4a

 


Seite 2 von 5